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Erste eigene Bude: Versicherung, Auto, Steuern und Ausland

Erste eigene Bude: Versicherung, Auto, Steuern und Ausland

12m 51s

Endlich raus aus dem Hotel Mama. In der Abschlussfolge geht es um alles, was mit der ersten eigenen Wohnung auf einen zukommt.

Katharina und Nils fassen das Starterpaket zusammen – Girokonto, getrenntes Notgroschen-Konto, Altersvorsorge – und erklären, warum Haftpflicht, Hausrat und vor allem die Berufsunfähigkeitsversicherung dazugehören. Und warum die BU deutlich günstiger wird, wenn man sie noch als Schülerin oder Schüler abschließt.

Außerdem: das erste Auto und seine Folgekosten, die Mietkaution ohne Hilfe der Eltern, brutto gegen netto – und warum sich eine Steuererklärung schon als Azubi lohnt. Zum Abschluss: Was brauche ich bei Work and Travel im Ausland?

Geld anlegen: Fonds, ETFs und Krypto

Geld anlegen: Fonds, ETFs und Krypto

12m 53s

Nach den Reaktionen auf die Rentenfolge die logische Fortsetzung: Wie lasse ich mein Geld für mich arbeiten? Katharina und Nils räumen erst einmal mit dem Werbeversprechen auf, man brauche nur eine App und zwei Fingertipps, um Millionär zu werden.

Dann wird es konkret: Sparbuch und Tagesgeld, Aktien, Fonds und ETFs. Was ein Fonds ist, erklärt Nils am Bild einer Suppe – mit dem Fondsmanager als Koch. Beim ETF steht niemand am Topf. Warum das für Einsteigerinnen und Einsteiger einen Unterschied macht.

Außerdem: das Verhältnis von Sicherheit, Verfügbarkeit und Ertrag, die Einlagensicherung bis 100.000 Euro, Kryptowährungen – und zum Schluss verraten...

Altersvorsorge: 48 Prozent sind nicht genug

Altersvorsorge: 48 Prozent sind nicht genug

11m 31s

Die unbequemste Folge der Staffel – und vielleicht die wichtigste. Denn die gesetzliche Rente liegt bei rund 48 Prozent des letzten Bruttoeinkommens. Davon gehen Steuern und Sozialversicherungsbeiträge noch ab. Die Ausgaben werden im Alter aber nicht automatisch halbiert.

Katharina und Nils erklären, warum sinkende Geburtenraten, steigende Lebenserwartung und Inflation das Problem verschärfen, wann der richtige Zeitpunkt zum Anfangen ist und wie wenig es am Anfang tatsächlich sein darf.

Und sie erklären Bausparen so, dass man es nicht mehr vergisst: am Beispiel einer Pizza.

Schulden, Schufa und Kredite

Schulden, Schufa und Kredite

13m 28s

Woher bekommen junge Menschen eigentlich ihr Finanzwissen? Meist vom Elternhaus, von Freunden – und erst danach von der Bank. Warum das riskant sein kann, wenn im Netz jemand mit Bugatti in Dubai Anlagetipps verteilt, erklären Katharina und Nils in dieser Folge.

Es geht um die wirklich unterschätzten Schuldenfallen: viele kleine Ratenkäufe, „Buy now, pay later“ mit einem Klick – und was das mit der Schufa macht. Was die Schufa überhaupt ist, woher sie ihre Daten hat und was dort als positiv oder negativ vermerkt wird.

Außerdem der Überblick über die Kreditarten – Dispo, Ratenkredit, Baufinanzierung – und die Frage, ab...

Wero, Budget und der Notgroschen

Wero, Budget und der Notgroschen

12m 33s

Wero ist die europäische Antwort auf PayPal – Geld an Kontakte senden, direkt aus dem Online-Banking. Katharina und Nils erklären, wie es funktioniert und warum die Verwechslungsgefahr geringer ist als bei anderen Diensten.

Danach geht es ums eigene Budget: Wie groß sollte der Notgroschen sein? Wie schafft man es wirklich, jeden Monat etwas zur Seite zu legen? Und was tun, wenn das Geld nicht reicht und sich die ungeöffneten Briefe stapeln?

Zum Schluss: Abo-Fallen, die automatische Umsatzkategorisierung im Online-Banking und ein sehr realer Betrugsfall aus dem Beratungsalltag.

Girokonto, Girocard und die ersten eigenen Finanzen

Girokonto, Girocard und die ersten eigenen Finanzen

12m 55s

Auftakt der Staffel: Katharina und Nils stellen sich vor – beide Kundenberater bei der Volksbank eG Gera · Jena · Rudolstadt, sie in Ronneburg, er in Jena. Es geht um die absoluten Basics.

Wofür brauche ich überhaupt ein Girokonto? Ab welchem Alter geht das und was müssen die Eltern dabei unterschreiben? Bekomme ich automatisch einen Dispo? Und was genau unterscheidet die Girocard von der Kreditkarte?

Außerdem: bezahlen mit Handy und Smartwatch, warum Deutschland beim bargeldlosen Bezahlen hinterherhinkt – und die 50-30-20-Regel als einfachster Einstieg in die eigene Haushaltsplanung.